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„Nur ein Pop-up?“ – Wenn spontane Gastroideen am Gaststättenrecht scheitern
Ein Fall aus dem Gaststättenrecht – rechtssicher serviert von lebensmittelrechtra.de Streetfood, Supper-Clubs, Pop-up-Restaurants: Die Gastronomieszene wird immer kreativer – aber das Gesetz isst mit. Wer Essen oder Getränke an Gäste verkauft, muss eine ganze Reihe rechtlicher Vorgaben beachten. Ein fiktiver Fall zeigt, wie schnell ein hipper Gastrotrend zum ordnungsrechtlichen Problem werden kann – und was
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„Anti-Falten-Wunder?“ – Wenn Kosmetikversprechen zum Rechtsproblem werden
Ein fiktiver Fall aus dem Kosmetikrecht, analysiert von lebensmittelrechtra.de „Sichtbar jünger in nur 7 Tagen!“ – Was in der Werbung glänzt, kann juristisch schnell nach hinten losgehen. Gerade im Kosmetikbereich gelten strenge Regeln, was auf Verpackungen und in der Werbung behauptet werden darf. Ein fiktiver Fall zeigt: Zwischen Schönheitsversprechen und unzulässiger Gesundheitswerbung liegt oft nur
Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) wird der Zeitpunkt angegeben, bis zu dem der Hersteller garantiert, dass das ungeöffnete Lebensmittel bei ausnahmslos richtiger Lagerung seine individuellen Eigenschaften behält. Zu diesen Eigenschaften können Geruch, Geschmack und Nährwert gehören.
Rechtsanwalt Dipl.-Ing. Michael Horak, LL.M.
Mindesthaltbarkeitsdatum verpflichtend
Das Mindesthaltbarkeitsdatum gehört zu den verpflichtenden Angaben eines Lebensmittels und gibt an, wie lange ein Lebensmittel bei richtiger Aufbewahrung seine spezifischen Eigenschaften behält. Bei leicht verderblichen Lebensmitteln, ist das Mindesthaltbarkeitsdatum durch das Verbrauchsdatum zu ersetzen. Während viele Lebensmittel auch noch nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verzehrfähig sind, gelten Lebensmittel, nach Überschreiten des Verbrauchsdatums als nicht sicher und müssen entsorgt werden. >> mehr zur Lebensmittelkennzeichnung
Wenn beim Lebensmittel die Haltbarkeit von bestimmten Bedingungen abhängt, so muss dass auf dem Etikett angegeben sein. Das ist möglicherweise für die Lagertemperatur der Fall.
Rechtsanwalt Dipl.-Ing. Michael Horak, LL.M.
Haltbarkeit weniger als drei Monate
Beträgt die Haltbarkeit eines Lebensmittels weniger als drei Monate, so ist der Tag und der Monat an zugegeben, bei Haltbarkeit von 3 bis 18 Monaten, der Monat und das Jahr. Sind Lebensmitteln, mehr als 18 Monate haltbar, ist die Angabe des Jahres ausreichend.
Kein MHD vorgeschrieben
Lebensmittel, für die kein MHD vorgeschrieben ist, sind beispielsweise frisches Obst und Gemüse, Wein, Getränke mit einem Alkoholgehalt von 10 oder mehr Volumenprozent, Kaugummi, Zucker, Speisesalz oder Essig.
Gesundheitsgefahr und Verbrauchsdatum
Mit dem Verbrauchsdatum wird der letzte Tag, an dem das Lebensmittel noch verkauft und verzehrt werden darf, benannt. Sehr leicht verderbliche Lebensmittel, die nach kurzer Zeit eine direkte Gesundheitsgefahr sein können, müssen daher mit dem Verbrauchsdatum gekennzeichnet werden.
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Weinrecht: Zwischen Genuss, Tradition und juristischer Vorschrift
Wein ist mehr als ein Getränk – Wein ist Kultur, Handwerk, Handel und Genuss zugleich. Doch hinter jeder Flasche steckt ein Netz an Regeln: Vom Anbau über Etikett bis zum Vertrieb greift das Weinrecht – national und EU-weit. Für Winzer, Händler und Verbraucher heißt das: Wer sich an die Regeln hält, schützt Qualität und Vertrauen.
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Agrarrecht: Fundament für moderne Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft
Landwirtschaft ist mehr als Pflanzen und Tiere — sie ist komplexes Zusammenspiel aus Produktion, Markt, Umwelt und Recht. Und genau hier greift das Agrarrecht: Es regelt, wie Landwirtschaft betrieben werden darf, wie Tiere geschützt werden, wie der Handel mit Agrarprodukten funktioniert und wie Nachhaltigkeit gesetzlich verankert wird. Für Bauern, Verarbeiter, Händler und Verbraucher ist Agrarrecht
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