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Weinrecht: Zwischen Genuss, Tradition und juristischer Vorschrift

Wein ist mehr als ein Getränk – Wein ist Kultur, Handwerk, Handel und Genuss zugleich. Doch hinter jeder Flasche steckt ein Netz an Regeln: Vom Anbau über Etikett bis zum Vertrieb greift das Weinrecht – national und EU-weit. Für Winzer, Händler und Verbraucher heißt das: Wer sich an die Regeln hält, schützt Qualität und Vertrauen.
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Agrarrecht: Fundament für moderne Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft

Landwirtschaft ist mehr als Pflanzen und Tiere — sie ist komplexes Zusammenspiel aus Produktion, Markt, Umwelt und Recht. Und genau hier greift das Agrarrecht: Es regelt, wie Landwirtschaft betrieben werden darf, wie Tiere geschützt werden, wie der Handel mit Agrarprodukten funktioniert und wie Nachhaltigkeit gesetzlich verankert wird. Für Bauern, Verarbeiter, Händler und Verbraucher ist Agrarrecht
Die Lebensmittelkennzeichnung nach dem EU-Lebensmittelrecht regelt, wie Lebensmittel in der Europäischen Union gekennzeichnet werden müssen, um Verbrauchern klare und verständliche Informationen über die Produkte zu geben. Die Kennzeichnung von Lebensmitteln ist wichtig, um die Sicherheit der Verbraucher zu gewährleisten, Transparenz zu schaffen und ihnen die Möglichkeit zu geben, informierte Entscheidungen über ihre Ernährung zu treffen.
Einige der wichtigsten Aspekte der Lebensmittelkennzeichnung nach dem EU-Lebensmittelrecht sind:
Pflichtangaben
Auf der Verpackung von Lebensmitteln müssen bestimmte Pflichtangaben enthalten sein, darunter der Name des Produkts, die Zutatenliste in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils, das Mindesthaltbarkeitsdatum oder das Verbrauchsdatum, die Nährwertdeklaration und der Hersteller oder Importeur des Produkts.
Allergenkennzeichnung
Lebensmittel, die allergene Stoffe enthalten, müssen deutlich gekennzeichnet werden, damit Allergiker diese leicht erkennen können. Zu den allergenen Stoffen gehören beispielsweise Gluten, Milchprodukte, Nüsse oder Soja.
Ursprungsangaben
Für bestimmte Lebensmittelkategorien wie Fleisch, Obst und Gemüse oder Honig sind Ursprungsangaben erforderlich, um den Verbrauchern Informationen über die Herkunft des Produkts zu geben.
Täuschungsschutz
Die Kennzeichnung von Lebensmitteln darf nicht irreführend sein und muss den tatsächlichen Inhalt und die Eigenschaften des Produkts korrekt wiedergeben. Werbung oder Etikettierung dürfen nicht täuschen oder falsche Versprechungen machen.
Gesundheitsbezogene Angaben
Gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmittelverpackungen müssen gemäß den Vorschriften der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) wissenschaftlich fundiert sein und dürfen keine irreführenden Aussagen enthalten.
Die Einhaltung der Vorschriften zur Lebensmittelkennzeichnung ist für Hersteller und Händler von Lebensmitteln in der EU verpflichtend. Verstöße gegen diese Bestimmungen können zu rechtlichen Konsequenzen führen, wie Geldstrafen oder einem Verkaufsverbot des betreffenden Produkts.
Durch eine klare und korrekte Kennzeichnung können Verbraucher sicher sein, dass sie qualitativ hochwertige und sichere Lebensmittel kaufen.
Rechtsanwalt Dipl.-Ing. Michael Horak, LL.M.
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„Nur ein Pop-up?“ – Wenn spontane Gastroideen am Gaststättenrecht scheitern
Ein Fall aus dem Gaststättenrecht – rechtssicher serviert von lebensmittelrechtra.de Streetfood, Supper-Clubs, Pop-up-Restaurants: Die Gastronomieszene wird immer kreativer – aber das Gesetz isst mit. Wer Essen oder Getränke an Gäste verkauft, muss eine ganze Reihe rechtlicher Vorgaben beachten. Ein fiktiver Fall zeigt, wie schnell ein hipper Gastrotrend zum ordnungsrechtlichen Problem werden kann – und was
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„Anti-Falten-Wunder?“ – Wenn Kosmetikversprechen zum Rechtsproblem werden
Ein fiktiver Fall aus dem Kosmetikrecht, analysiert von lebensmittelrechtra.de „Sichtbar jünger in nur 7 Tagen!“ – Was in der Werbung glänzt, kann juristisch schnell nach hinten losgehen. Gerade im Kosmetikbereich gelten strenge Regeln, was auf Verpackungen und in der Werbung behauptet werden darf. Ein fiktiver Fall zeigt: Zwischen Schönheitsversprechen und unzulässiger Gesundheitswerbung liegt oft nur


