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Lebensmittelrecht 2026 – Wenn Frau Berger merkt, dass ein Joghurt mehr Paragrafen enthält als Zutaten
Frau Berger steht im Supermarkt vor dem Kühlregal. Erdbeerjoghurt. Vegan. Zuckerreduziert. Mit „natürlichem Aroma“. Sie greift zur Packung, liest das Etikett – und ahnt nicht, dass hinter diesen wenigen Quadratzentimetern Folie ein ganzes Universum aus LMiV, LFGB, HCVO, HWG und Verpackungskennzeichnung steckt. Während sie den Joghurt in den Einkaufswagen legt, sitzt ein paar Kilometer weiter
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Weinrecht: Zwischen Genuss, Tradition und juristischer Vorschrift
Wein ist mehr als ein Getränk – Wein ist Kultur, Handwerk, Handel und Genuss zugleich. Doch hinter jeder Flasche steckt ein Netz an Regeln: Vom Anbau über Etikett bis zum Vertrieb greift das Weinrecht – national und EU-weit. Für Winzer, Händler und Verbraucher heißt das: Wer sich an die Regeln hält, schützt Qualität und Vertrauen.
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Agrarrecht: Fundament für moderne Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft
Landwirtschaft ist mehr als Pflanzen und Tiere — sie ist komplexes Zusammenspiel aus Produktion, Markt, Umwelt und Recht. Und genau hier greift das Agrarrecht: Es regelt, wie Landwirtschaft betrieben werden darf, wie Tiere geschützt werden, wie der Handel mit Agrarprodukten funktioniert und wie Nachhaltigkeit gesetzlich verankert wird. Für Bauern, Verarbeiter, Händler und Verbraucher ist Agrarrecht
Die Öko-Verordnung im Lebensmittelrecht bezieht sich auf die Verordnung (EG) Nr. 834/2007 über die ökologische/biologische Produktion und Kennzeichnung von ökologischen Lebensmitteln. Diese Verordnung legt die rechtlichen Anforderungen fest, die für die Produktion, Verarbeitung, Kennzeichnung und den Handel mit ökologischen Lebensmitteln in der Europäischen Union gelten.
Einige der wichtigsten Aspekte der Öko-Verordnung sind:
Definition von ökologischer Landwirtschaft
Die Verordnung definiert die Grundsätze und Praktiken der ökologischen Landwirtschaft, einschließlich des Verbots von synthetischen Pestiziden und chemischen Düngemitteln sowie der Förderung nachhaltiger Anbaumethoden.
Zertifizierung und Kontrolle
Um ein Lebensmittel als ökologisch zu kennzeichnen, müssen die Erzeuger und Verarbeiter bestimmte Standards erfüllen und von einer zertifizierten Kontrollstelle überprüft werden. Diese Kontrollen sollen sicherstellen, dass die Produkte den ökologischen Anforderungen entsprechen.
Kennzeichnung
Ökologische Lebensmittel müssen gemäß den Vorschriften der Verordnung gekennzeichnet werden, um den Verbrauchern zu ermöglichen, sie leicht zu erkennen. Dazu gehören das EU-Bio-Logo und Angaben zur Herkunft des Produkts.
Importregelungen
Die Öko-Verordnung regelt auch den Import von ökologischen Lebensmitteln aus Drittländern in die EU und stellt sicher, dass diese Produkte den gleichen Standards entsprechen wie in der EU produzierte Bio-Lebensmittel.
Die Einhaltung der Öko-Verordnung ist für alle Akteure in der Lieferkette von ökologischen Lebensmitteln verpflichtend, um sicherzustellen, dass die Produkte tatsächlich den Anforderungen an ökologische Landwirtschaft entsprechen und transparent für die Verbraucher gekennzeichnet sind. Verstöße gegen diese Bestimmungen können zu rechtlichen Konsequenzen führen, wie Geldstrafen oder dem Entzug der Bio-Zertifizierung.
Die Öko-Verordnung trägt dazu bei, das Vertrauen der Verbraucher in ökologische Lebensmittel zu stärken und eine nachhaltige Landwirtschaft zu fördern.
Rechtsanwalt Dipl.-Ing. Michael Horak, LL.M.
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„Nur ein Pop-up?“ – Wenn spontane Gastroideen am Gaststättenrecht scheitern
Ein Fall aus dem Gaststättenrecht – rechtssicher serviert von lebensmittelrechtra.de Streetfood, Supper-Clubs, Pop-up-Restaurants: Die Gastronomieszene wird immer kreativer – aber das Gesetz isst mit. Wer Essen oder Getränke an Gäste verkauft, muss eine ganze Reihe rechtlicher Vorgaben beachten. Ein fiktiver Fall zeigt, wie schnell ein hipper Gastrotrend zum ordnungsrechtlichen Problem werden kann – und was


